Eva Dollinger

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9.02. 10 Tage nach Hause um dann wieder für 2 Wochen nach Südafrika zu fliegen

10 Tage zu Hause: da kommt gleichzeitig große Freude, aber auch ein bisschen Wehmut auf.


Die 3 Wochen Südafrika waren einfach ein Wahnsinn - perfekte Trainingsbedingungen, beständige warme Temperaturen, das Training in der Gruppe, aber irgendwann kommt einfach der Punkt, an dem man gerne nach Hause fährt, weil man seine Familie vermisst. Bei mir ist dieser Punkt ziemlich genau nach 3 Wochen gekommen und ich habe mich trotz der tollen Trainingsbedingungen wirklich wieder sehr auf zu Hause gefreut.
Wenn man 3 Wochen unterwegs ist, gibt es immer sehr sehr viele Dinge zu erledigen: Flüge buchen, Pressetermine etc. - gleichzeitig will man den gewohnten Trainingsrhythmus nicht unterbrechen und daneben noch seinen Freundeskreis pflegen. Das kann dann manchmal schon ein wenig viel werden.

Dieses Mal war es ein wenig anders. Gleich 3 Tage nach meiner Ankunft in Innsbruck hatte ich beim nach Hause fahren von der Standeskontrolle (im HSZ in Innsbruck) auf der Autobahn einen schlimmen Autounfall. Beim Überholen eines LKWs kam mein Auto ins schleudern und knallte mit der Fahrerseite auf die Leitblanke.... Aufgrund 1000er Schutzengel habe ich den ganzen Unfall unverletzt überstanden, dass mein Auto einen Totalschaden hatte, ist dabei ein relativ unwichtiges Nebendetail.
Ein für mich wichtiges Detail ist die gute Zusammenarbeit mit der Allianzversicherung, die zur Gänze den Schaden übernimmt. DANKE!



Wenn man einen solchen Unfall hat, gehen einem sehr viele Dinge durch den Kopf - es relativiert einfach alles und man wird wieder auf den Boden der Realität zurück geholt. Ich bin sehr dankbar, dass mir nichts passiert ist, so dass ich meinem Traum Olympia auch heute noch verfolgen kann.




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